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Hier finden sich Informationen zu Anzeigenschaltungen, Kooperationsmöglichkeiten und unsere aktuellen Mediadaten:
Mediadaten 2019

Presse

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Ob mittel- oder langfristig, wir alle planen. Dauernd. Doch Pläne können auch überhandnehmen. Wäre es manchmal sogar besser, keinen Entwurf zu haben? Fabian Ebeling, Chefredakteur der Zeitschrift "Die Epilog", über sinnvolles und sinnloses Planen

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Egal ob über Protest, die Wiederverzauberung der Welt, ein Leben im Konjunktiv, die Bedeutung von Irrelevanz oder ob über die Generationenfrage, die Epilog lässt alte Kamellen (u.a. die großen Fragen der Menschheit) in neuem Licht erstrahlen. Sie bereitet ihrem Namen alle Ehre und schafft es regelmässig große, bereits immer dagewesene Themen nicht nur anders zu denken, sondern ihnen immer auch etwas Positives abzugewinnen. Das Gesellschaftsmagazin für Gegenwartskultur, das bei ein, zwei (drei, vier…) Bier in einer Eckkneipe in Weimar aus den synaptischen Kurzschlüssen zwischen Mads Pankow und Fabian Ebeling entstand, geht in eine neue Runde. Zeit also, ein paar Fragen an die Macher hinter der Die Epilog zu stellen.

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… to create uplifting commentary on current society.
As media landscapes rapidly accelerate and deep fakes threaten to disrupt all kinds of truths, it can be hard to find commentary that gives us a nudge towards a positive outlook. Yet, German magazine Die Epilog does just that.

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„Nachgedacht – Die Kultursprechstunde“ zum Thema „Künstliche Intelligenz“

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Für Leute unter 25 dürfte diese lustige Bilderstrecke von I Like Birds einige Rätsel aufgeben.

Von den Machern der „Epilog“. Die Zeitschrift für Gegenwartskultur macht Radio

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Die Epilog – Zeitschrift für Gegenwartskultur

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„Alles was gewesen sein hätte können, ist die letzte Quelle totaler Tragik in einem meistenfalls völlig untragischen Alltag in der Mitte der Gesellschaft. Lassen wir uns die Gelegenheiten genüsslich durch die Finger rinnen, wird die gnadenlose Kontingenz des ganzen Theaters hier wirklich mal spürbar. Das ziept, das ist echtes Drama, geil!" Mads Pankow übers Verpassen

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„Wer sind wir eigentlich?“ – diese Frage ist Thema der nächsten Ausgabe von „Epilog“, Zeitschrift für Gegenwartskultur. Gemeint ist die Generation der zwischen 1985 und 1995 Geborenen. Eine gemeinsame kohärente Haltung zu finden, sei dabei sehr schwierig, sagte der Herausgeber Mads Pankow im Corso-Gespräch. Dennoch könne man erkennen, dass die Generation eine abgeklärte sei, die es sich nicht so einfach mache.

Zu Gast: Mads Pankow, Herausgeber der Kulturzeitschrift „Die Epilog“

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In Kreuzberg trifft sich post-postmoderne Medienjugend

Die Epilog – Zeitschrift für Gegenwartskultur

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Dieses Heft der Zeitschrift „Die Epilog“ stellt den Konjunktiv in den Mittelpunkt – macht das Leben im Konjunktiv zum Ausgangs – und Zielpunkt vom Bemühen um Denken, „Welt erschließen“, aber auch Alternativen denken, andere Möglichkeiten im Blick auf Zukunft in den Blick zu nehmen

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In entspannten Gesprächen lässt Johnny Haeusler seine Gäste berichten, wie sie zu dem wurden, was sie heute sind. FluxFM Spreeblick beweist der Hörerschaft, dass nur wenige Lebenswege die einer geradlinigen Karriere sind und macht Mut, dem eigenen Herzen zu folgen. Diese Woche im Radio zu Gast ist Mads Pankow.

Die Grenzen der Witzischkeit – Auf der Suche nach dem deutschen Humor.

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Auf den ersten Blick sieht es aus wie eine Mischung aus „Brand eins“ und „Dummy“: Ein monothematisches Magazin mit viel Textanteil, reduziertem Design, freundlichen Farben. Vor knapp einem Jahr ist die erste Ausgabe von „Die Epilog“ erschienen. Dahinter stehen Studenten und Absolventen der Bauhaus-Universität Weimar – Mads Pankow ist einer von ihnen.

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Claudia Euen über „Am Ende des Regenbogens“ von Steffen Greiner und die Ausgabe Nr. 4 „Humor. Mehr als Spaß“

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Ausgabe 05/2014: Von den autonomen Magazinprojekten gehen wichtige Impulse aus

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Yoshiko Jentczak ist Spezialistin für Farben und schöne Formen. Auf den guten Geschmack kam sie einst bei ihrer Tätigkeit in einer Eisdiele. Gestern unterhielt sie sich mit Radio Corax über ein kleines Juwel auf dem Zeitschriftenmarkt - Die Epilog hinterfragt in ihrem dritten Heft die Notwendigkeit des Aufstandes.

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Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Das gilt auch für unsere „Cover der Woche“.

Protest

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Von wegen Printkrise. Auch und gerade im Zeitalter des Internets wächst der deutschsprachige Magazinmarkt. Gerade sind die Themen Philosophie, Debatte und Zeitgeist besonders populär. Start der Magazin-Vorstell-Serie. Teil I: Philosophie

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Stephan Busse, Mads Pankow und Jessica Reitz diskutieren über Vor- und Nachteile von Groß- und Kleinverlagen

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„Die Epilog – Zeitschrift zum Gesellschaftswandel“ ist jetzt in der dritten Ausgabe erschienen. Das Projekt nimmt einen viel versprechenden Verlauf.

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In Weimar haben Absolventen der Bauhaus-Universität ein eigenes Feuilleton-Magazin gegründet

Mitten in der Print-Krise bringen eine Handvoll Absolventen der Uni Weimar mit „Die Epilog“ ein eigenes Magazin heraus. Das Thema: Der Gesellschaftswandel. Kann das gut gehen?

Scobel

Kiosk

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Die Zeitschrift zum Gesellschaftswandel – Tendenzen der Alltagskultur. Das erste Thema: Nicht resignieren. Irgendwas geht immer.

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Die Gesellschaft scheint sich rasant schnell zu verändern und gleichzeitig kein Stück voranzukommen. Zumindest ist die anvisierte Richtung nur schwer zu erkennen, diagnostiziert Mads Pankow – Herausgeber der neuen Zeitschrift zum Gesellschaftswandel „DIE EPILOG“ – im Corsogespräch.

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„Nicht resignieren!“, fordert eine neue Zeitschrift zur Alltagskultur. Ihre Macher sind Ende 20 und wollen die Welt ein wenig aufregender machen – durchs Denken.

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Ein 2013 gegründetes Gesellschaftsmagazin. Es widmet sich den kleinen und alltäglichen Dingen und möchte anhand Beobachtungen und Beschreibungen den Gesellschaftswandel um uns herum affirmativ begreifen. Jede Ausgabe nähert sich monothematisch mit sozial- und kulturwissenschaftlichen Texten unterschiedlichen Aspekten dieser Veränderung.

Interview mit Mads Pankow

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Die neue Zeitschrift „Die Epilog“ ist da. Sie beschäftigt sich mit Fragen wie: „Wie verändert sich unsere Gesellschaft, unsere Kultur? Geht überhaupt noch was, oder stecken wir längst fest, in alten Mustern – wiederholen nur noch längst Überholtes?“ medienmilch.de wollte mehr dazu wissen und sprach mit dem Chefredakteur Fabian Ebeling.

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Eine Rezension von Florian Tomaszewski auf dem Blog, der über Magazine schreibt.

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Von der Universität in die Printmedien: Absolventen der Fakultät Medien und Studierende der Visuellen Kommunikation geben eine neue Zeitschrift heraus: DIE EPILOG – Zeitschrift zum Gesellschaftswandel / Tendenzen der Alltagskultur. Das Projekt lebt von der Zusammenarbeit der verschiedenen Disziplinen der Hochschule.

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Der Deutsche Presse Vertrieb hat ein weiteres Independent Magazin an Land gezogen und bringt am 6. Juni DIE EPILOG in den BB und Presseeinzelhandel in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg

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